Das Team

                                

Ivan Salaj ist in seiner Heimat Kroatien ein mehrfach ausgezeichneter Regisseur und Dramaturg. Sein letzter Spielfilm ging als kroatischer Beitrag um die Oscars 2019 ins Rennen. Er unterstützt und berät das Filmteam bei der Umsetzung des Films.

 

 

 

Jörg Altekruse ist ein erfahrener Filmemacher und Produzent aus Hamburg. Mit seiner Firma Zeitfilm hat er zahlreiche Filmprojekte erfolgreich umgesetzt. Sein besonderes Engagement gilt der Förderung des Filmnachwuchses und Themen wie “Klimawandel und Nachhaltigkeit”. Als Vorstandsmitglied und Herstellungsleiter für den die Produktion ausführenden Produzenten docfilmpool wird er die Umsetzung des Projekts leiten.

 

Kim Voit studiert derzeit noch Architektur im Master in Berlin und möchte sich nach dem Studium im Bereich Film und Szenenbild engagieren. Sie hilft uns bei der visuellen Gestaltung und Umsetzung der Klavierszenen, die ein wesentlicher Bestandteil des Films sein werden. Hier setzt sie u.a. im Architekturbereich gängige 3D-Simulationstechnik ein, die uns erlaubt, die Szenen bereits im Vorfeld genau zu planen.

 

 

Oliver Eckert ist seit 2002 als lichtsetzender Kameramann tätig. Seit 2008 ist er regelmässig Dozent für Filmgestaltung und Lichtsetzen am Fachbereich Film der Hochschule für bildende Künste Hamburg, wo er selbst zwischen 1996 und 2000 visuelle Kommunikation studiert hat. Von 2000 bis 2002 absolvierte er ein Austauschstudium Cinema an der Ecole Supérieure des Beaux-Arts in Genf. Gemeinsam mit Tim van Beveren ist er für die Bildgestaltung des Films zuständig.

 

 

Susanne Dzeik ist Kamerafrau, Filmemacherin und Vorstandsmitglied der AG-DOK. Auch sie bringt ihr langjähriges und vielfältiges Know-How, gerade im Bereich des independent filmmaking, in diese Produktion ein. In vielen ihrer eigenen Dokumentarfilme geht es vor allem um Menschen in sozialen Umbruchsituationen und dem Umgang mit diesen. Als studierte Politologin engagiert sie sich darüber hinaus in der Förderung von Allianzen und kollektiver Zusammenarbeit.

 

 

Nils Liebheit studierte Mediengestaltung in Berlin und ist seit vielen Jahren bereits als freiberuflicher Kameramann und Produzent aktiv. Gemeinsam mit Oliver Eckert, Susanne Dzeik und Tim van Beveren ist auch er massgeblich an der Bildgestaltung des Films beteiligt. Da er jedoch gerade zum zweiten Mal Vater geworden ist, steht er der Produktion nicht uneingeschränkt zur Verfügung.

 

 

Nic Nagel ist ebenfalls Mitglied der AG-DOK, arbeitet als Editorin, Filmemacherin und seit über Jahren sehr erfolgreich als Filmtonmeisterin. Als Schülerin der großen Dame des Dokumentarfilms Helga Reidemeister lernte sie schon früh wie wichtig der Ton in einem Film ist. Es folgten zahlreiche Dokumentarfilme im In- und Ausland und ein paar Ausflüge in die Welt des Spielfilms. Doch ihr Herz schlägt für den Dokumentarfilm, weil der sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Nic wird bei unserem Film für den Originalton am Set verantwortlich zeichnen.

 

Rita Wally war über 47 Jahre beim WDR in Köln im Bereich “Schnitt” beschäftigt und hat in dieser Zeit auch mehrfach bereits mit Tim van Beveren gearbeitet. Ihre langjährige Erfahrung als Cutterin von ganz unterschiedlichen Genres ist eine wertvolle Bereicherung für das Team und für den Film. Sie wird, wie bereits auch schon für den Film “Komponistinnen”, gemeinsam mit Tim und Kyra die Schnittarbeiten des Films überwachen sowie massgeblich steuern und gestalten.

 

Kamil Goerlich studierte von 2003 bis 2011 freie Malerei, Performance und Videokunst bei Prof. Marianne Eigenheer, Prof. Cordula Güdemann und Prof. Christian Jankowski. Da er sich während der letzten Phase seines Kunststudiums immer mehr der Medium Videokunst verschrieben hatte, begann er 2009 ein Parallelstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg im Bereich Filmschnitt, welches er 2014 ebenfalls mit einem Diplom erfolgreich absolvierte. Während des Filmstudiums entstanden  mehrere experimentellen Kurzfilmen, drei filmische Selbstportraits und ein 60minütiger Dokumentarfilm über ihn und seine Stimme, welche er 2001 „verloren“ hat.

 

 

 

 

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